Two Major Annoyances in Ubuntu Hardy

17. August 2008, 10:43 Uhr von Fabian

This is just a random rant. Feel free to ignore, rant back or help.

Flash sucks

First there were the problems with (the rather new) pulseaudio. You could not play flash sound and have a media player running at the same time. I installed flashplugin-nonfreebeta to get Flash 10 Beta, which seemed slightly better and works in Firefox (ok, last.fm eating 100% CPU), Epiphany and Opera, so I stick to it. Then, yesterday, after an update to this package, Flash stopped working in all browsers. Found no solution, switched back to Flash 9. Works in Firefox and Epiphany but NOT Opera. Argh. Haven’t tested audio stuff yet. All this switching and testing versions involves many browser restarts, X restarts, media player restarts and, in the worst case, media player library re-imports. Sucks.

Random Window Sizes for Firefox and Eye Of Gnome

Sometimes Firefox opens maximized (that’s good), sometimes “almost maximized” (that’s ok) and sometimes “almost maximzed but stretched to a different virtual desktop than it appears to be on” with the effect that Alt-Tab’ing to it doesn’t work properly (that’s unbearable!). Even worse with EOG (Gnome’s default image viewer): while Firefox only extends by some pixels into another desktop, EOG’s upper 20% of the window including the title bar are on the other desktop, which means no quick drag’n'drop or click to maximize to fix this annoyance, instead I have to maximize its window by the context menu in the taskbar. Sucks.

Quote: On Change and Decadence

14. Juli 2008, 22:10 Uhr von Fabian

I don’t want to live in a world of arbitrary change for the sake of change any more than I want to live in a world of arbitrary change for the sake of Microsoft’s shareholders. Change for the better is good. Change away from the worse is good. But change in itself is a nasty, disturbing, uncomfortable thing, makes you late for dinner.

I want to live in a world where each program asymptotically approaches perfection and fits its ecological niche. I want to live in a world where programs have irrational version numbers and get a digit closer to them each release, where bug lists truly do shrink to nothing.

I want to live in a world of decadence.

Thomas Thurman on “gnome in the age of decadence”

Backup/Syncing mit Linux, Wuala, Spideroak und Dropbox

13. März 2008, 19:59 Uhr von Fabian

Online-Backupservices schießen wie Pilze aus dem Boden. Nach dem Dropbox-Hype des letzten Tages, dachte ich, ich fasse mal meine Erfahrung mit zwei anderen Diensten zusammen, die ich seit ein paar Wochen teste.

Wuala
Wuala fühlt sich nach ein paar Testwochen irgendwie immer noch an wie Napster. Das Interface funktioniert gut: Dateien reinziehen und mit Leuten teilen ist einfach. Aber: die öffentlichen Ordner sind voll belanglosem Inhalt mit relativ hohem Pornoanteil. Die zugrunde liegende Technik mag innovativ und das Speicherplatzbeschaffungsmodell fair sein. Die Sicherheit geht — angeblich, denn OpenSource ist der Wuala-Client nicht — soweit, dass die Daten komplett auf dem Rechner verschlüsselt werden und selbst von den Betreibern nicht eingesehen werden können. Die fehlende Integration ins Dateisystem (Dateien in Wuala sind von ihren “Originalen” im System entkoppelt, d.h. Änderungen werden nicht berücksichtigt) und der für geschäftskritische Benutzung zu undefinierte Speicherplatz macht es zu nicht mehr als einem relativ bequemen File-Sharing-Tool für private Zwecke.

Spideroak
Spideroaks Schwerpunkt ist Backup. Gut: man braucht keinen speziellen Ordner, in man man zu synchronisierende Dateien steckt, sondern man wählt in der Java-Software einfach bestehenden Verzeichnisse aus, die Spideroak dann überwacht. Die Hauptarbeit wird im Hintergrund und auch mit mäßig schnellem DSL-Upload (128k) quasi unbemerkt vollbracht. Schlecht ist: das Interface. Dieses scheint noch in den Kinderschuhen zu stecken. Viele der sichtbaren Buttons funktionieren überhaupt nicht bzw. sind permanent deaktiviert. Einige Aktionen wie “Inkremente löschen” dauern mehr als 10 Sekunden und geben kein sichtbares Feedback — dafür ein unsichtbares mit 100% Prozessorauslastung. Die Verschlüsselung begrenzt sich auf die Datenübertragung, d.h. auf den Servern werden die Daten irgendwie zugänglich sein — was jedoch den Vorteil hat, dass man auf seine Backups auch aus jeden Browser zugreifen kann.

Dropbox
Das ganz frische Dropbox sieht bisher recht vielversprechend aus: fast nahtlose Integration ins System (man braucht aber immer noch ein dediziertes Verzeichnis), Versionierung, Online-Interface mit Backupfunktion (Undelete/Wiederherstellen). Leider gibt’s momentan nur wenig Infos und Clients ausschließlich für Windows- und Mac-Rechner. Ob oder wann Linux folgt ist unbekannt.

Momentan läuft bei mir permanent Spideroak, weil es nicht stört, gut genug funktioniert und mir ein bisschen mehr Sicherheit für ein paar wertvolle Daten gibt. Sensibles speichere ich damit aus dem o.g. Grund aber nicht und Sharing ist mir auch zu umständlich. Halbe Kraft voraus, also.

Gentoo auf K6

29. April 2004, 01:04 Uhr von Fabian

…kompiliert gerade auf einem AMD K6 mit 400MHz…

Einen (detailierten?) Installationsreport gibt’s bei Erfolg morgen, wenn die Kiste bis dahin fertig ist :)

Nachdem ich mir vorgestern die 2004.0 herunter geladen hatte, erschien gestern die 2004.1 Release. Großartiger Zufall.