Archive for the ‘Royal’ Category

Schreiben

Mittwoch, September 25th, 2002

Sich mitteilen soll man, täglich und immer wieder, sagt jemand. Das ist keine Lebensweisheit aber Dein Stichwort, Christian. Also wie gesagt wird’s dann jetzt auch getan. Do, 1730 wäre mein Vorschlag, dann bin ich auch wieder hier. Ansonsten wie immer. Man sieht sich.

PS: Keine Fremden! Aber das sollte sich bedingen und bei der Ausgangssituation (Entleerung) kein Thema sein.

Dramatik des 20. Jahrhunderts

Dienstag, August 20th, 2002

“Es sterben [...] täglich Menschen täglich an Alkoholvergiftung (täglich), verdammte Scheiße. Kommt endlich aus euren Ecken und kommt damit klar oder verbietet diese Teufelsdroge endlich oder täglich.
Ich kanns nicht mehr hören, nur noch Gejammer, Gejammer, Gejammer und Geheule und zwar täglich, und immer noch Gejammer und täglich Geheule und ihr auch noch, täglich oder endlich. Habt ihr eigentlich schon mal täglich drüber nachgedacht und könnt ihr überhaupt denken und habt ihr eigentlich schon mal endlich drüber nachgedacht? Euer Sauerampfer könnt euch täglich irgendwohintun, damit nur ja nich eure kleine, na was, na was, ja denn euer Sauerampfer könnt ihr euch endlich irgendwohinstecken oder kauen oder macht [...]doch mit dem Zeug was ihr wollt. Denn genau das ist euer Problem, so und la und hopp, ihr seid doch alle kleine verkappte … ja was meint ihr denn, wenn erst mal hier, … ja, wenn das hier erst mal herrscht, und dann auf einmal wieder das Gejammer und Geheule und das taschentuchausleihenwollende Gedöns, und zwar täglich. Ja aber dann, weil so geht das hier nun echt nicht weiter.”

Expose des Stückes “DIE VERLORENE TUGEND/Dem Bleistift so nah”
von Casimir Maria Pflontzk

mehr zum Thema aufwww.jaegermeister.de

und für die Ethikkomission NAZIS RAUS

Pseudointeressant oder erstaunlich in der Mitte des Sturms zu sein und doch so weit außen vor oder wie gehts deinem Kanarienvogel oder wie lang kann man so eine Überschrift noch ausweiten und macht das nich einen Spasss und wo gehts hin und Tortenschlacht

Dienstag, August 20th, 2002

“Den meisten Bloggern ist es egal, wo eine Quelle im Netz steht. Sie haben womöglich Präferenzen, welche Medienangebote sie dort lesen – doch das interessiert den User, der ja von Netztagebuch zu Netztagebuch springen kann, um die wichtigsten Neuheiten zu «scannen», eher wenig. Dem geht es vor allem um den persönlichen Touch, den eine Auswahl der Weblog-Nachrichten durch den Blogger erhält. Genau darum sind auch jene Experten-Weblogs so beliebt: Sie geben einen Einblick in die «Denke» der jeweiligen Persönlichkeit. Es wäre doch gelacht, wenn es da für Medien keine Anknüpfungspunkte gäbe. Man muss sie bloß erkennen – bevor man von der nächsten Welle überrollt wird.”
Laßt uns mal schnell reflikTIERE – was is mit unserer “”"DENKE” und ist da eigentlich eine “DENKE” und was soll das eigentlich sein. Und warum sinde wire niche soe beliebte, wir seine doche allee Expert. Wo isse unse einzigartigege Blogger- Identitäte und Entitete( weiße niche wasse heissse). Wo issse unse persönlicheche Touche – wene dürfe wa eigentlichee anfasse. Unde woe sin de Fragezeichen!
Unde woe isse bloße dere beschissene Texte here, kann ische nichem ma richtigie zitieree. Und wo bleiben die Nutten?