Inspiriert von Phil, hier mein Beitrag zu Faces in Places (more to come):
CD-Bender
Ich bekenne mich schuldig, auch gelegentlich auf einfache typographische Zeichen zurückzugreifen, wenn es um Logoentwürfe geht. Aber das hier ist so schlecht, dass es fast das Zeug zum Klassiker hat:
Vielleicht sollte man die Dudenredaktion anschreiben, und um eine Aufnahme von “^Haus^” in den Duden zu bitten — zusammen mit “>Pfeil>”, “°Brille°” und “#Zaun#”.
…dafür rund 1kg schwerer:
Am 15. Juni wurde Sofia einen Monat alt. Als Geburtstagsgeschenk (für uns :) gibt’s bei ipernity ein paar Fotos der vergangenen Wochen — einige öffentlich und noch mehr nach einer Registrierung dort.
Mein Beitrag zur Blogparade von createsomfing: Mit vielen Notizen bei Flickr. Klick!
…heißen im Englischen desire lines, desire paths oder social trails und werden von Zeit zu Zeit aktiv zur Wege-, Landschafts- oder sogar Gebäudeplanung eingesetzt, in dem z.b. Studenten ein Jahr lang dazu benutzt werden, die Wege ihrer Wahl “anzulegen”, die dann später befestigt oder asphaltiert werden. Hier ein Musterbeispiel studentischer Wegeplanung an der FU Berlin.
Wie für fast jedes Thema gibt es auch dazu eine Flickr-Gruppe, die aufgrund fehlender Teilnehmer momentan noch sehr England-lastig ist. Ich werde mal Ausschau halten, ob ich ein paar hübsche Exemplare in meiner Umgebung finde.
(Foto von skuds; CC-BY-SA)