Die US-Wahlkampfkampagne @160 BPM, oder so. Ladies and gentlemen, give it up for Bush, Clinton, McCain, Palin and Obama!
[via @jezdez]
Die US-Wahlkampfkampagne @160 BPM, oder so. Ladies and gentlemen, give it up for Bush, Clinton, McCain, Palin and Obama!
[via @jezdez]
The Unfinished Swan – Tech Demo 9/2008 from Ian Dallas on Vimeo.
[via tomster]
Ich bekenne mich schuldig, auch gelegentlich auf einfache typographische Zeichen zurückzugreifen, wenn es um Logoentwürfe geht. Aber das hier ist so schlecht, dass es fast das Zeug zum Klassiker hat:
Vielleicht sollte man die Dudenredaktion anschreiben, und um eine Aufnahme von “^Haus^” in den Duden zu bitten — zusammen mit “>Pfeil>”, “°Brille°” und “#Zaun#”.
Eines der besten/bequemsten Features der Django-eigenen Templatingsprache ist sicher Vererbung: man legt ein Mastertemplate an, ggf. auch mehrere für verschiedene Bereiche der Website, definiert Blöcke, füllt diese ggf. mit Inhalt (sidebar, content, additional_headers, page_title etc.) und ersetzt diese dann nach Belieben in den erbenden Kind-Templates/Unterseiten.
Kein include(header.xy), include(footer.xy), um in diesen Dateien dann seitenweise if-Abfragen zu durchlaufen, die — je nach gewünschtem Effekt auf der eigentlichen Seite — irgendwas bestimmtes anzeigen oder nicht. Auch keine globalen Variablen — obwohl man Block-Ersetzungen im Prinzip als das Überschreiben einer globalen Variable betrachten kann.
Nun ist Django für eine einfache quasi-statische Website, wie wir sie bei Sturzbach gelegentlich erstellen, einfach Overkill. Genauso wie Python und auch die großen Frameworks aus der PHP-Welt (Zend, CakePHP usw.) überhaupt.
Was wir also brauchen, ist eine Quick’n'Dirty/PHP-Templatingsprache (es macht *ping* und Smarty taucht im Hinterkopf auf) mit Vererbung (*pong* und schon ist Smarty wieder weg). Was wir brauchen ist Dwoo!
Dwoo ist in PHP5 implementiert, wird aktiv weiterentwickelt, bietet Umstiegshilfe für Smarty-Fans, full Unicode-Support (sollte heutzutage eigentlich selbstverständlich sein), Plugins, und natürlich Template Inheritance.
Kurz und gut: check it out!
PS: Wann bekommt eigentlich Wordpress mal einen ordentliche Templatesprache spendiert?