Dramatik des 20. Jahrhunderts

20. August 2002, 21:06 Uhr von Christian

“Es sterben [...] täglich Menschen täglich an Alkoholvergiftung (täglich), verdammte Scheiße. Kommt endlich aus euren Ecken und kommt damit klar oder verbietet diese Teufelsdroge endlich oder täglich.
Ich kanns nicht mehr hören, nur noch Gejammer, Gejammer, Gejammer und Geheule und zwar täglich, und immer noch Gejammer und täglich Geheule und ihr auch noch, täglich oder endlich. Habt ihr eigentlich schon mal täglich drüber nachgedacht und könnt ihr überhaupt denken und habt ihr eigentlich schon mal endlich drüber nachgedacht? Euer Sauerampfer könnt euch täglich irgendwohintun, damit nur ja nich eure kleine, na was, na was, ja denn euer Sauerampfer könnt ihr euch endlich irgendwohinstecken oder kauen oder macht [...]doch mit dem Zeug was ihr wollt. Denn genau das ist euer Problem, so und la und hopp, ihr seid doch alle kleine verkappte … ja was meint ihr denn, wenn erst mal hier, … ja, wenn das hier erst mal herrscht, und dann auf einmal wieder das Gejammer und Geheule und das taschentuchausleihenwollende Gedöns, und zwar täglich. Ja aber dann, weil so geht das hier nun echt nicht weiter.”

Expose des Stückes “DIE VERLORENE TUGEND/Dem Bleistift so nah”
von Casimir Maria Pflontzk

mehr zum Thema aufwww.jaegermeister.de

und für die Ethikkomission NAZIS RAUS

Leave a Reply