Archive for Juli, 2002

An die Pseudopsotautorenschaft!

Donnerstag, Juli 11th, 2002

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Bitte, nie ward ein Seitenname passender als dieser für unser aller imaginären Kommmmunittityleben. Redaktioneller Vorschlag - mag das zeitflusstechnisch auch offensichtlich nicht möglich sein - diese Darmfraktur(en) ha(t)( imaginieren sie im Falle des Falles bitte zusätzlich B E N) sich doch bestimmt nur telepathisch in eins (oder alle) Leben und Bewußtseinssssfdsnfsf unser aller geneigter Autoren hineingehackt, sich das ne halbe Stunde angeguckt und sich besitzergreifend, nur menschlich, diesen, ableitbar aus den Fakten, reißerischen aber genialischen Titel geschustert, und nu macht man mal mit pseudoassipolitanarschopunkPOSE im Netz auf dicke Hose. Sauerei. Aber wirklich Leidende, wehrt Euch. Ich schlage ne Sammelklage wegen biographischen und geistigen Diebstahls vor, wird mich auch um die Organisation von Anti - Anti - T-Shirts und ein Charity Konzert kümmern (vielleicht sogar mit Tributsampler). Habe auch schon brillante Idee fürs Schlußplädoyer, hier schon mal Dank an Anja und Steffen.

PS.: Nur noch kurz zu Cheesus Kreist. Die Verwechslung zwischen Daseinszustand/Entwicklung(???) des Menschen und eigener Identität/Persönlichkeit/Potenz führt oft zu verheerenden Wahrnehmungsstörungen, oft verbunden mit einsetzender Schizophrenie. Kurz: Wahrscheinlich ist dein Leben ziemlich geil, zumindest nach deinen phantasievollen Hobbys zu urteilen, vielleicht bist ja nur du Scheiße, oder verwest, was weiß ich. Riech einfach mal an dir selber. Gut Riechen und Gute Nacht.

Und zum Schluss noch mein Zitat des Jahres:
„Eintreten dürfen nur Personen, die es begriffen haben, wie das Leben wirklich läuft!”
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Erster Ansprechpartner für…

Dienstag, Juli 9th, 2002

italienischer porn
freimaurer englisches Königshaus.

PARANOIANACHTRAG!

Dienstag, Juli 9th, 2002

und das subjektiv beste.

Link des Tages

Dienstag, Juli 9th, 2002

ausnahmsweise mal als Klartext-URL, weil die schon so schön ist: http://home.t-online.de/home/daetlef/start.htm

PFLEGT EURE PARANOIA!!!!

Dienstag, Juli 9th, 2002

kornkreise oder die sache mit den sichtweisen

Dienstag, Juli 9th, 2002

Content gegen Bezahlung ist nach Meinung des Schockwellenreiters grundsätzlich legitim. Sehe ich genauso.

Die Geschichte von der häßlichen Frau und ihrer noch häßlicheren Tochter

Sonntag, Juli 7th, 2002

Es war einmal eine kleine häßliche Frau die in einer kleinen häßlichen Wohnung in einer kleinen - zwar nicht wirklich häßlichen - aber eben kleinen Stadt, wohnte und trank. Ihr Äußeres spiegelten die harten Jahre des Sangriateufels knallhart wieder. Mit ihren 57 Jahren, die doch aber erst 38 entsprachen, war sie wahrlich keine Schönheit mehr, doch war sie noch schöner als ihre häßliche Tochter.
Marlene - wie die Frau hieß- hatte einen Mann, der das solange hatte, bis er lebte. Was auch immer es war, die anderen Hausbewohner hörten des öfteren aus dem Schlafzimmer von Marlenes wild versauten geilen Sex Stecher ein Husten das allen kleinen Kindern Angst machen würde.
Er war wohl schon lange ein Hardcore Alkoholist. Die Kinder die sie zusammen zeugten, im allgemeinen Rausch der Triebe - waren allesamt häßlich wie die Frauen aus diversen osteuropäischen Hardcore Heten Pornos. Kinder die etwas besseres Verdient hatten und nicht die hängenden Alk Brüste ihrer Mutter. Nichol die letzte der Kinder lebte noch bei Vatern und Muttern. Ließ sich regelmäßig von ihrem Vater missbrauchen und verprügeln - sie war ja auch erst 19. Hatte aber was Schönheit anging ihre Mutter weit unterboten.
Jeden Morgen wenn Marlene zur Apotheke ging um ihre gefälschten Rezepte gegen Morphium einzulösen, stand sie vor der großen - wie eigentlich jede Frau morgens - Frage, welche von den beiden wirklich furchtbar unzumutbaren ekelerregend anzuschauen und zu riechenden Kittelschürzen sie anziehen sollte. Am Ende war es sowieso egal, sie sah trotzdem Scheiße aus. Mittags viel sie für gewöhnlich in ihr erstes Delirium um Stunden später im Katzenkot ihrer reudigen Muschi aufzuwachen. Toxoplasmose war für sie ein Fremdwort - wie eigentlich alles, was mehr als 3 Buchstaben hatte - und deshalb entsorgte sie den Kot in die Badewanne, wo es sich nach und nach anhäufte. Das machte ja auch nichts, denn Waschen war was für nicht Alkoholiker.
Auf jeden Fall lag immer ein schön würziger Geruch in der Luft, wenn Marlene mit ihrer Tochter vor der Tür stand um zu trinken und zu rauchen. Der schwerkranke Vater, der vorgab krank zu seien und in Wirklichkeit nur simulierte, lag fröhlich in seinem Bett in seinen eigenen Fikalien. Durch den Alkohol konnte er schon lange nicht mehr onanieren, und jedes Mal wenn er es versuchte störten seine Frau und Tochter dabei. Deswegen mussten beide zum Rauchen vor die Tür gehen. Durch seine Sucht zur Onanie, wurde seine Frau auch Tabaksüchtig, denn sie mußte bis zu 40 Mal am Tag vor die Tür.
Es gibt sicherlich noch sehr viel traurigeres und schlimmes über Mutti Vati und ihrer Nicole zuberichten, doch muß sich der geneigte Leser noch bis zum nächsten Mal gedulden, doch kann man schon eins sagen: Und wenn sie nicht ins Koma gefallen sind, dann trinken sie noch heute.

Keine Glaubensfrage

Freitag, Juli 5th, 2002

To hell with bad browsers!

Freitag, Juli 5th, 2002

Den Unterschied sehen können: How to spot Arial - über die Unterschiede der Standardfonts Arial, Helvetica und Grotesque. Wobei mir letzterer standardmäßig gar nicht so bekannt ist.

Freitag, Juli 5th, 2002

Some more theory: How to Read (W3C Specs)