Archive for Dezember, 2001

Ach noch was…

31. Dezember 2001, 15:47 Uhr von Sebastian

DING DONG ZWOBOT IST TOT
DING DONG ZWOBOT IST TOT
ich spuck auf mein Grab - du spuckst auf dein Grab
DING DONG ZWOBOT IST TOT

Caesars innenpolitische Reformprogramm nach Sueton (75-150)

31. Dezember 2001, 15:42 Uhr von Sebastian

Darauf wandte sich Caesar der Neuordnung des Staates zu und verbesserte zuerst den Kalender, der schon lange durch schuld der Priester, die willkürlich Schalttageeinzulegen pflegten, so sehr in Unordnung geraten war, dass weder das Erntedankfest in den Sommer noch das Fest der Weinlese in den Herbst fiel. Das Jahr glich er dem Lauf der Sonne an, so dass es dreihundertfünfundsechzig Tage hatte, der Schaltmonat aber nicht mehr nötig war und nur ein Tag in jedem vierten Jahr eingeschoben werden musste. [...]

Zusatz: Bis zum In- Kraft-Treten des sogennanten Julianischen Kalenders (1.1.45 v.Chr.) war das römische Jahr ein Mondjahr mit 355 Tagen. Um die Abweichung vom Sonnenjahr zu bereinigen, musste alle 2 Jahre ein Schaltmonat eingelegt werden. Allerdings gingen die Priester, die dieses Recht besaßen, sehr nachlässig damit um, so dass Caesar sich zu einer veränderung gezwungen sah. Bis heute hat sich diese Reform, abgesehen von einer kleinen Änderung unter Papst Gregor XIII im Jahre 1582, erhalten.

Ave Julius Caesar, und ein frohes neuses Jahr.

Heirloom von B. Gudmundsdottir

27. Dezember 2001, 13:12 Uhr von Sebastian

I have a recurrent dream
every time i lose my voice
i swallow little growing lights
my mother and son baked for me

during the night
they do a trapeze walk
until they’re in the sky
right above my bed

while i’m asleep
my mother and son pour into me
warm glowing oil
into my wide open throat

i have a recurrent dream
every time i feel a hoarseness
i swallow warm glowing lights
my mother and son baked for me

they make me feel so much better
they make me feel better

we have a recurrent dream
everytime i lose my voices
we dream we swallow little lights
our mother and sons bake for us

during the night
they do a little trapeze walk
until they’re in the sky
right above our heads
right above our heads

while we’re asleep
my mother and son pour into us
warm glowing oil
into our wide open throats

i have a recurrent dream…

they make me feel better
they make me feel better

Aus Michel Houellebecqs “Elementarteilchen”

25. Dezember 2001, 23:50 Uhr von Sebastian

In sexueller Hinsicht hatte das Jahr für ihn gut angefangen. Die Ankunft der Mädchen aus den ehemaligen Ostblockstaaten hatte die Preise gesenkt, jetzt konnte man ohne Schwierigkeiten eine individuell gestaltete Massage, die noch wenige Monate zuvor 400 Franc gekostet hatte, für 200 Franc bekommen. Unglücklicherweise hatte er im April eine teure Reparatur am Wagen gehabt, noch dazu war es seine Schuld. Die Bank hatte begonnen, ihm Druck zu machen, und er hatte sich wohl oder übel einschränken müssen.
(…)
Eines der Mädchen, eine zierliche Brünette, kam aus der Dusche und ergriff ein Badetuch; sie frottierte zufrieden ihre jungen Brüste. Eine kleine Rothaarige streifte ihren Slip ab und ging in die frei gewordene
Dusche; die Haare ihrer Möse waren rotblond. Bruno stönte leise, wurde von einem plötzlichen Schwindel erfaßt. Im Geist sah er, wie er dort hinging. Er hatte das Recht, seine Unterhose auszuziehen, zu den Duschen zu gehen und dort zu warten. Er hatte das Recht dort zu warten, um sich zu duschen. Im Geist sah er, wie er mit einem Steifen vor ihnen stand; er stellte sich vor, er würde einen Satz zu ihnen sagen, wie etwa:”Ist das Wasser heiß?” Die beiden Duschen waren nur fünfzig Zentimeter voneinander entfernt; wenn er sich neben der kleinen Rothaarigen duschte, würde sie vielleicht zufällig seinen Schwanz streifen. Bei diesem Gedanken wurde er von einem heftigen Schwindel erfaßt;er klammerte sich an den Rand des Waschbeckens. Im gleichen Augenblick stürmten zwei Jungen mit übertrieben lauten Gelächter von rechts herbei; sie trugenschwarze, mit Neonstreifen besetzte Shorts. Brunos Schwanz schlaffte augenblicklich ab, er schob ihn wieder in die Unterhose und konzentrierte sich auf seine Zahnpflege.

Frohes Fest">[Quelle: www.free-graphics.com]Frohes Fest

25. Dezember 2001, 21:28 Uhr von Fabian

Soviel zum Thema “Weihnachten als Kommerzveranstaltung” ;-)

Frohe Weihnachten

24. Dezember 2001, 11:02 Uhr von Sebastian

erstmal allen die sich heute hier so durchklicken. Und dem Initiator dieser Seite sei noch ganz speziell
frohe Weihnacht gewünsch, ich weis ja Du magst das Fest des Konsums nicht so, aber trotzdem.
HoHoHo

Kommt ne Frau beim Arzt. HaHahahahahahhahaha

24. Dezember 2001, 10:47 Uhr von Sebastian

DirectX®-Party in Berlin

20. Dezember 2001, 21:16 Uhr von Fabian

Wer hat sich denn mit diesem Testeintrag im Veranstaltungskalender von berlin.de verewigen wollen?

19. Dezember 2001, 20:47 Uhr von Fabian

nur scheiße im tv sowie im radio heute. das netz ist wiedermal arschlangsam. gnucleus ist beschissen und stürzt ständig (mitsamt des kompletten pcs) ab. argh.

18. Dezember 2001, 20:52 Uhr von Fabian

Tiefe Trauer.